Kurze Biografie

 

Ralf Meurer, Jahrgang 1963, Polizeibeamter, schlägt als erfahrener Mensch-Hund-Coach in der Region Düren (NRW) die Brücke zwischen Wissenschaft und Realität, wenn es darum geht, Menschen auf ihrem Weg zu einem harmonischen Dasein mit Hund erfolgreich zu begleiten. « Man bekommt den Hund, den man sich verdient » ist dabei einer seiner Leitsprüche, denn eins ist klar: Ob der Wunsch nach einem erfüllten Leben mit Hund Wirklichkeit wird, hängt auch in einer « plug and play-Gesellschaft » wesentlich vom Menschen ab. Dabei wird die unbestreitbar bewunderswerte Anpassungsfähigkeit des Hundes in einer zunehmend gestressten Welt zuweilen extrem (über-)strapaziert, was nicht nötig wäre, wenn die gewachsenen Erfahrungen aus der wohl « ältesten Freundschaft der Menschheit » den Hundehaltern klarer und intuitiver im Bewusstsein wären. « Selbst in einem Leben, in dem Technik, Gewinnstreben und die digitale Revolution alles Natürliche zurückzudrängen scheinen, ist das Verständnis zwischen Mensch und Tier Ausdruck eines gesunden Instinktes », sagt Ralf Meurer, der mit seinen Trainings, Beratungen und Seminaren motivieren und seinen Teil dazu beitragen möchte, dass Mensch-Tier-Beziehungen auch zukünftig noch eine Chance haben.

Tagung Hund Psychologie Aachen Referent Ralf Meurer

 

Webseiten: www.rurpfoten.de und www.animal-empathy.de

Podiumsdiskussion:

 

Chancen und Probleme des Einsatzes von Hunden in tiergestützten Interventionen.

Moderation: Thomas Kleinen und Ralf Meurer
Teilnehmer: Dr. Karin Hediger, Prof. Bernd Schöder, Pfarrer Dr. Karl-Heinz Bassy und Dr. Ariane Volpert, Michaela Hares

In dieser Podiumsdiskussion geht es zunächst um den Einsatz von Hunden im Zusammenleben mit dem Menschen bis hin zu therapeutischen Maßnahmen des Menschen mit dem Hund. Experten aus verschiedene Bereichen sollen konkrete Themen an Hand von wisscnschaftlich belegten Ansätzen und Fallbeispielen diskutieren und die Optionen, Notwenigkeiten und Möglichkeiten eines integrativen Therapieanatzes mit Hilfe eines Hundes abwägen. Die Diskussionsteilnehmer sollen jeweils ihren Standpunkt aus den verschiedenen Fachbereichen darlegen und gemeinsam das Thema aus tierschutzrechtlicher, humanpsychologischer, veterinärmedizinischer und therapeutischer Sicht beleuchten.

  • Name: Ralf Meurer
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